Hunsrück - Exkursion - Fremdl. Baumarten im Wald

Kastellaun im Hunsrück

Unser Mitglied Julian Gröber, Revierförster und Vorsitzender des Hunsrückvereins, zeigt uns dendrologisch interessante Orte im Hunsrück, dem Mittelgebirgszug, der grob von 4 Flüssen begrenzt wird „Mosel, Nahe, Saar und Rhein schließen unsern Hunsrück ein.“ Der Erbeskopf, mit 816 m höchste Erhebung der Region, ist zugleich der höchste Berg von Rheinland-Pfalz.

Los geht es im Burgenstädtchen Kastellaun, das neben der mittelalterlichen Burgruine vor allem auch für die ehemalige Raketenbasis Pydna, die Friedensbewegung und das Techno-Festival Nature One bekannt ist. Themenschwerpunkte der Exkursion werden unterschiedlich alte Anbauversuche von fremdländischen Baumarten im Wald sein, wie Hickory, Hemlocktanne, Sumpfzypresse u. a.

Bei Interesse kann im Nachgang noch eine starke Flatter-Ulme in Beltheim besucht werden, ein eingetragenes Naturdenkmal, das vom Hunsrückverein als Beitrag für die Naturwunderwahl der Heinz-Sielmann-Stiftung eingereicht wurde.

Wer möchte, kann sich ab 12 Uhr vor der Exkursion zum gemeinsamen Mittagessen in der Taverne auf der Burg Kastellaun (Schlossstraße 13; 56288 Kastellaun) treffen. Zur besseren Planung  bitte bis 14 Tage vorher bei Eike Jablonski anmelden.

Treffpunkt: 12 Uhr in der Taverna auf der Burg Kastellaun, oder um 14 Uhr Burg Kastellaun (Schlossstraße 13; 56288 Kastellaun), von hier Weiterfahrt zu den einzelnen Waldstandorten mit PKW, hierzu bitte sinnvolle Fahrgemeinschaften bilden. Bitte festes Schuhwerk mitbringen. Ende ca. 17 Uhr.

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